Angebote Markus Amberg, Leistungen Markus Amberg, Kontakt Markus Amberg
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Rezensionen

1 - von einem Karate-Meister und Verleger


Ich habe das Buch nun sorgfältiger durchgesehen / gelesen und ich muß sagen: ich bin vom Inhalt, der Sprache und der Themenstrukturierung ebenso begeistert wie von Ausdruck, Stil und Didaktik. Das ist ein wirklich gelungenes Buch!

 

Ich rede nicht mehr gerne über Karate, vor allem nicht mit Leuten, die selbst kein Karate betreiben. Ihre Fragen ermüden mich… man kann nicht alles umfänglich erschöpfend erklären. Deshalb wünschte ich, ich könnte immer 10 bis 12 Exemplare Deiner „Lehre und Leidenschaft“ in der Brusttasche meines Oberhemds mit mir herumtragen. Wenn mich einer nach Karate fragen sollte, könnte ich ihm ein Exemplar in die Hand drücken und sagen: „Lies das. Besser, vollumfänglicher und kürzer kann man nicht erklären, was Karate ist.“

 

Ich finde es gut... und gut, dass es geschrieben ist. Es ist eine Bereicherung im Rahmen deutschsprachiger Karateveröffentlichungen, ein wichtiger Beitrag, ein für lange Zeit lesenswertes Buch. Gut auch, dass es eine ISBN-Nummer hat... dann wird es bei der dt. Nationalbibliothek etc. hinterlegt. Und das zu Recht.

2 - von einem Karate-Meister


Dann muss ich Dir zum Buch selbst auch ein großes Lob aussprechen. Das Werk ist Dir meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Da ist wirklich alles drin, was Karate ausmacht und mir fällt keine Facette ein, die noch fehlt.


Ich finde es auch gut, dass es neben aller sachlichen Information eben auch Dein Werk mit Deiner persönlichen Sicht ist. Das macht es für mich noch lebendiger.

 

Auch vom Aussehen und der Qualität bin ich begeistert. Da hast Du auch alles richtig gemacht. Cover und die Fotos, alles einwandfrei. Das muss man Dir erst einmal nachmachen. Wenn ich mir vorstelle, dass da so ein Verlag, der das nicht besser gemacht hätte, an Deinem Werk ordentlich verdient und Du davon kaum etwas abbekommen hättest, bestätigt mich das noch darin, dass Du alles richtig gemacht hast.

3 - von einem Karate-Meister

Für alle die ein gutes Buch lesen wollen, mit Tiefgang und eintauchen wollen in das Karate -DO , kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen! Und das schreibe ich nicht ,weil ich den Markus schon über 20 Jahre kenne und schätze, sondern weil das meine ehrliche Meinung ist !?

4 - von einem guten Freund

 

Guten Morgen Markus,

ich habe punktuell reingelesen in Kapitel, die mich im ersten Moment vom Thema her besonders angesprochen haben.

Du hast wirklich sehr schön flüssig und sehr tiefgründig geschrieben, und allumfassend, so wie ich es sehe, z. B. mit den Stupas, die die Elemente repräsentieren.
Der Typ, der dir sagte, es sei ein Essay, hat m. E. mit dieser Titulierung nicht Recht. Natürlich ist deine Kritik am Karate eine persönliche bzw. subjektive Angelegenheit, aber in deinem Buch ist sehr viel Fachliches, was mit rein persönlicher Meinung nichts zu tun hat, sondern allgemeingültiges Wissen ist, was du widerspiegelst.
Sehr schön fand ich deinen Vorschlag, für die Gurte verschiedene Ebenen zu machen, Grüngurt ist nicht gleich zwingend Grüngurt, sondern man sollte nach der persönlichen Eignung und Konstitution verschiedene Ordnungen schaffen, z. B. einen Grün-Weiß-Gurt.
Ich finde das Buch top und das sage ich nicht nur aus Freundschaft.
Meine innere Befürchtung, dass deine Texte womöglich "schwer" oder ein bisschen zu verkopft sein könnten, haben sich nicht im Geringsten bewahrheitet.

5 - von einem guten Freund, Karate-Meister und Weggefährten

 

Habe dein Buch nun endlich gelesen und bin sehr angetan. Eine sehr sehr große Leistung. Riesen Respekt vor diesem Werk. Hier hast du etwas Großes geschaffen.!! ?
Inhaltlich weißt du ja, dass wir hier gleich denken, also hat es für mich keine "Überraschungen" gegeben.
Ich werde fleißig Werbung für dieses Werk machen.
Respekt und Anerkennung sind für von mir gewiss.

 

Onegaishimasu

6 - von einem Gymnasiallehrer (u. a. für Sport), der als Jugendlicher im gleichen Verein geübt hat wie ich

 

Lieber Markus,

 

meinen herzlichsten Glückwunsch zum Schreiben eines Buches. Ich zolle Dir allerhöchsten Respekt! Das Gesamtwerk ist Dir sehr gut gelungen, und ich sehe es als unheimlich schwierige Aufgabe, ein derartiges Stück zu verfassen. Wirklich toll!

 

Man hat beim Lesen gemerkt, dass Du sehr viel Fachwissen besitzt. Besonders gut finde ich den Realitätsbezug in den Kapiteln 11 und 12. Da kann man selbst als Nicht-Karateka etwas im Alltag gebrauchen.

 

Kapitel 18 hat mir persönlich am besten gefallen. Wenn ich solche Worte lese, motiviert mich das immer selbst für mein Leben. Danke dafür!

Sowieso ließ sich das Buch sehr leicht lesen. Die Kapitelanordnung ist logisch, zudem sind die kurzen Kapitel mit den zusätzlichen Verweisen auf andere Abschnitte, den Zusammenfassungen und dem Einbau von so manchen Sprichwörtern sehr harmonisch und stimmig.

Die Anapher auf S.58 „Kata“, S.65 „Kumite“ und S.69 „Kihon“ zeigt außerdem, dass Du das Handwerkszeug eines Schriftstellers bereits ansatzweise umsetzt.

Dein kritischer Ausblick und das Aufzeigen der Potentiale im letzten Kapitel runden Dein Werk abschließend sehr gelungen ab.

 

Während ich den Abschnitt „sachlicher Zugang“ in Kapitel 21 „Visualisierung“ ab jetzt sehr gut als Anregung für mein eigenes Training beherzige, und auch die Beschreibung der Elemente in Kapitel 19 „Elemente“ sehr philosophisch dargestellt ist, muss ich zugeben, dass ich mir bei Kapitel 20 „Energie“ etwas schwer getan habe. Ich muss gestehen, dass ich mich da noch nicht genug hineinversetzen kann. Trotzdem verstehe ich was Du meinst.

 

Als kleine Anregung hättest Du bei Kapitel 12 „Fallschule“ ein paar Bilder oder Skizzen einbauen können. Das würde es dem Laien erleichtern, sich die Techniken zu visualisieren. Das Gleiche gilt für die Beschreibung des Stück Holzes in Kapitel 15 „Abhärtung“, oder in Kapitel 19 „Elemente“ für die beiden Konzepte.

Das ist allerdings leicht gesagt, wie oben bemerkt, hast Du meinen allerhöchsten Respekt, für die Verfassung an sich!

 

Mein minimaler Kritikpunkt, und hierbei habe ich meine Uni-Professoren im Kopf, dass sie das gesagt hätten, lass die rhetorischen Fragen („Ist es nicht klasse?“ S.78, „Ist das nicht toll?“ S.100, „Ist das nicht eine tolle Erfahrung?“ S.183) weg.

 

Danke für die persönliche Widmung im Buch und noch einmal herzlichen Glückwunsch.

7 - von einem der größen Meister der Welt

 

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8 - von einem Karateka aus dem Jukuren-Bereich, der selbst ein berufliches Fachbuch geschrieben hat

 

In meinem Urlaubsgepäck hatte ich zwei Bücher. Beide habe ich gelesen, erst „Christian Ude: Die Alternative oder: Macht endlich Politik!“ und dann „Markus Amberg: Der Karate-Weg - Lehre und Leidenschaft“. Ich fand beide Bücher sehr spannend, bei jedem Kapitel war ich schon wissbegierig auf das nächste. Hätten Christian Udes Kollegen mehrheitlich seine Ansichten, dann wäre die Partei wesentlich erfolgreicher und das wäre gut für unser Land. Aber darum geht es hier nicht.
Es geht um Markus Amberg und sein Buch; hätte ich es nicht schon vorher gewusst, spätestens nach dieser Lektüre wäre es klar gewesen: Er liebt und lebt seinen Sport – Karate.
Nach meiner Erfahrung haben Karate und das Schreiben eines Fachbuchs etwas gemeinsam. Man kann von Karate gehört, gelesen, gesehen haben was man will, gleichwohl weiß man nicht, was Karate wirklich ist. Das weiß man erst, wenn man es selbst betreibt. Auch das Schreiben eines guten Fachbuchs muss man erst in die Realität umgesetzt haben, um zu wissen, was es heißt, um mitreden zu können.
Idee und Titel sind noch das Einfachste. Entwurf, Gesamtplanung, stimmige Faktensammlung, Grob- und Feingliederung, Struktur, den roten Faden „einbauen“, einfache und verständliche Sprache, so vollständig und genau wie nötig, aber so knapp wie möglich, Rechtschreibung, Überprüfung auf Ungereimtheiten und auf stilistische, sprachliche und grammatische Fehler, Logik und manches mehr. Dies alles erfordert außer dem Wissen und der fachlichen Professionalität große Anstrengung, Disziplin und Durchhaltevermögen. Meine Botschaft an den Autor dieses Buchs: Respekt!

Informationen und Anmeldung

Markus Amberg
Ziegelei 4a
D - 96487 Dörfles-Esbach

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Spruch des Monats

 

"Wer philosophiert, hat eine gewisse Ahnung.
Wer praktiziert, erlangt Wissen"
(Markus Amberg)